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Glossar

Index Begriff Abkürzung Definition/Erklärung
A Additional Optional Services AOS Optionale Zusatzleistungen mit dem Standard ISO 20022, die von Finanzinstitut zu Finanzinstitut variieren können.  
B Business Identifier Code BIC Ein Business Identifier Code (BIC) ist ein von SWIFT vergebener acht- oder elfstelliger Code (ISO 9362), mit dem jeder direkt oder indirekt teilnehmende Partner (Finanzinstitut, Unternehmen, Broker usw.) eindeutig identifiziert werden kann.  
C camt-Meldungstypen camt camt ist die Abkürzung für Cash Management. Diese XML-basierten Meldungstypen dienen als Reporting zwischen Bank und Kunde gemäss den Definitionen des ISO-20022-Standards.
C camt.052 camt.052 Die Auslieferung der ISO-20022-Meldung camt.052 für Intraday-Kontobewegungen ist periodisch (stündlich, zweistündlich) oder täglich zu maximal drei fixen Zeitpunkten möglich. Es sind jeweils sämtliche Buchungen seit dem letzten ordentlichen Kontoauszug in der camt.052-Meldung enthalten.
C camt.053 camt.053 Die camt.053-Meldung ist der ISO-20022-Standard für Kontoauszüge und wird standardmässig mit den von der ISO publizierten Bank Transaction Codes (BTC) avisiert. Bei der Avisierung von camt.053-Kontoauszügen gelten grundsätzlich die ISO-20022-Definitionen, die in den Schweizer Business Rules sowie in den Implementation Guidelines für Cash Management festgehalten sind.
C camt.054 camt.054 Gutschrifts- und Lastschriftanzeigen sowie Detailavisierungen werden im ISO-20022-Standard durch camt.054-Meldungen abgedeckt. Die Auslieferung der Gutschrifts- und Lastschriftanzeigen erfolgt laufend bei Ein- bzw. Ausgängen. Der Kunde hat die Möglichkeit, die Anzahl der Auslieferungen zu reduzieren, indem er eine Betragslimite definiert, ab der er avisiert werden möchte. Detailavisierungen werden für ES, ESR, ASR, CH-DD und SEPA-DD angeboten und gemäss gewählter Periodizität zur Verfügung gestellt. Die camt.054-Meldung kann wahlweise mit oder ohne Belegbilder ausgeliefert werden.
C CH-DD-Lastschrift (Swiss Direct Debit) CH-DD Mit dem CH-DD-Lastschriftverfahren (Swiss Direct Debit) kann der Rechnungssteller (RS) Forderungen in Schweizer Franken und Euro bei seinem Kunden elektronisch in der Schweiz einziehen. Der Lastschriftzahler (LZ) kann mit dieser Lösung schnell und gebührenfrei bezahlen.
C CH-DD-Basislastschrift (Swiss COR1 Direct Debit) CH-DD COR1 Das CH-DD-Basislastschriftverfahren mit Widerspruchsrecht ist das Zahlungsverfahren von PostFinance für die Abwicklung von Lastschriften von Firmenkunden zulasten von Konsumenten in Schweizer Franken oder in Euro in der Schweiz, wie es im entsprechenden Regelwerk (Rulebook) festgelegt ist.  
C CH-DD-Firmenlastschrift (Swiss B2B Direct Debit) CH-DD B2B Das CH-DD-Firmenlastschriftverfahren ohne Widerspruchsrecht ist das Zahlungsverfahren von PostFinance für die Abwicklung von Lastschriften für Firmenkunden als Rechnungssteller (RS) und Firmenkunden als Lastschriftzahler (LZ) in der Schweiz, wie es im entsprechenden Regelwerk (Rulebook) festgelegt ist.  
C Common Global Implementation Initiative CGI Zusammenschluss führender internationaler Banken, Unternehmen, IT-Anbieter und SWIFT, um einheitliche Feldbelegungen und Feldinterpretationen für ISO 20022 zu entwickeln und zu unterstützen.
D Datencode (QR-Code) QR-Code Der im neuen Einzahlungsschein verwendete Datencode ist ein zweidimensionaler Barcode. Er besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weissen Punkten, die die codierten Daten binär darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor.  
D Datenträgeraustausch DTA Schweizer Banken bieten ihren Kunden für die Einreichung ihrer Zahlungen über elektronische Kanäle sowie für die rasche, sichere und beleglose Ausführung das standardisierte DTA-Format an.
D Debit Direct DD Heutiges Lastschriftverfahren von PostFinance,
siehe www.postfinance.ch/dd
E Einzahlungsschein mit Referenznummer ESR Unter einem Einzahlungsschein mit Referenznummer (ESR) versteht man einen orangen Einzahlungsschein von PostFinance, mit dem Geld auf ein Post-/Teilnehmerkonto überwiesen werden kann. Der ESR ist mit einer maschinell lesbaren Codierzeile versehen, die eine Teilnehmer- und eine Referenznummer enthält. Die Teilnehmernummer dient zur Gutschrift auf dem entsprechenden Teilnehmerkonto. Die Referenznummer ermöglicht es dem Zahlungsempfänger, den Rechnungsempfänger zu identifizieren. Auf diese Weise lässt sich der Zahlungsvorgang ab dem Zeitpunkt der Rechnungsstellung bis zur Verbuchung des Betrags beim Zahlungsempfänger vollständig elektronisch abwickeln.
E Euro Banking Association EBA Die Euro Banking Association ist ein Verband von rund 200 europäischen Banken. Die EBA spielt eine massgebliche Rolle in der Finanzindustrie, insbesondere als Initiatorin neuer europäischer Zahlungsverkehrssysteme und als Entwicklerin der notwendigen Infrastruktur. Ziel der EBA war und ist die Schaffung eines einheitlichen europäischen Binnenmarkts auf diesem Gebiet.
E European Payments Council EPC Koordinations- und Entscheidungsgremium der europäischen Bankenindustrie für den Zahlungsverkehr ist der European Payments Council (EPC). Er entwickelt u.a. die Verfahren für SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften, die helfen, den integrierten Euro-Zahlungsverkehrsmarkt zu realisieren.
E Europäischer Wirtschaftsraum EWR Der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) ist eine Freihandelszone zwischen der Europäischen Union und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA). Er umfasst alle EU-Länder und EFTA-Staaten mit Ausnahme der Schweiz.  
E Extensible Markup Language XML Extensible Markup Language (XML) ist ein Datenformat.
H Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz   Eine gemeinsame Initiative verschiedener Akteure des Finanzplatzes Schweiz zur Harmonisierung des Schweizer Zahlungsverkehrs, die unter anderem die Einführung des ISO-20022-Standards beinhaltet.  
I International Bank Account Number IBAN International Bank Account Number (IBAN) ist die international standardisierte Darstellung einer Kontonummer. Sie wurde von der International Organization for Standardization (ISO) und dem European Committee for Banking Standards (ECBS) zur Rationalisierung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs geschaffen. Die Darstellung herkömmlicher Kontonummern im standardisierten IBAN-Format erleichtert die Erfassung, Weiterleitung und Verarbeitung von Zahlungsdaten.
I Identifikation des Finanzinstituts IID

Im Rahmen des Programmes  Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz wird für das ESR-Verfahren die in der IBAN integrierte (IID) von der SIX vergeben. Dazu ist der Nummernkreis 30000 bis 31999 reserviert. Pro rechtlich selbständiges Finanzinstitut und SIC- bzw. euroSIC-Verrechnungskonto wird eine ESR-IID zugeteilt.

Diese Kombination ersetzt die bisherige Lösung mit Teilnehmerkonto von Postfinance
I Interoperabilität   Interoperabilität bezeichnet die notwendigen Voraussetzungen für ein reibungsloses Funktionieren der Zahlungsregelungen und -systeme. Diese sollen in der gesamten Europäischen Union unter Verwendung der gleichen Standards interagieren können, ohne dass die Marktteilnehmer bei der Zahlungsverarbeitung auf technische Hindernisse stossen.  
I International Organization for Standardization ISO Die Internationale Organisation für Normierung – kurz ISO – ist die internationale Vereinigung von Normierungsorganisationen. Sie erarbeitet internationale Normen in diversen Bereichen.
I ISO-20022-Standard ISO 20022 Dieser Standard der International Organization for Standardization (ISO) hat sich zum Ziel gesetzt, eine weltweite Konvergenz von bereits existierenden und neuen Nachrichtenstandards aus den verschiedenen Bereichen der Finanzindustrie herbeizuführen. ISO 20022 umfasst neben Nachrichten des Zahlungsverkehrs und Kontoreportings auch weitere Bereiche wie Wertpapierhandel, Aussenhandel oder Treasury.
K Kontoauszug mit Detailavisierung (camt.053)   Das Angebot beinhaltet die Avisierung sämtlicher Sammelbuchungen und Detailtransaktionen in einem elektronischen Kontoauszug (camt.053).  
K Kontoauszug mit Sammelbuchungen (camt.053) und separater Detailavisierung (camt.054)   Das Angebot beinhaltet die Avisierung sämtlicher Sammelbuchungen in einem elektronischen Kontoauszug (camt.053).
Für sämtliche Detailtransaktionen erfolgt eine elektronische Detailavisierung (camt.054).  
L Lastschriftverfahren plus LSV+ Heutiges Lastschriftverfahren der Banken,
siehe www.lsv.ch  
P pacs-Meldungstypen pacs pacs (Payments Clearing and Settlement) bezeichnet XML-Meldungen im Interbankverkehr gemäss den Definitionen des ISO-20022-Standards.
P pain-Meldungstypen pain pain (Payments Initiation) bezeichnet XML-Meldungen im Verkehr Kunde-Bank gemäss den Definitionen des ISO-20022-Standards.  
P pain.001 pain.001

Die XML-Meldung «Customer Credit Transfer Initiation» (pain.001) wird zur elektronischen Erteilung von Überweisungsaufträgen durch den Kunden an das überweisende Finanzinstitut verwendet.

Pain.001 ersetzt das bisherige DTA der SIC-Banken bzw. das EZAG der PostFinance
P pain.002 pain.002 Die XML-Meldung «Customer Payment Status Report» (pain.002) wird zur Information des Kunden über den Status von übermittelten Überweisungsaufträgen (pain.001) bzw. Einzugsaufträgen (pain.008) durch das Finanzinstitut verwendet.  
P pain.008 pain.008 Die XML-Meldung «Customer Direct Debit Initiation» (pain.008) wird zur elektronischen Erteilung von Lastschriftaufträgen durch den Kunden an das Finanzinstitut verwendet.  
P Prüfziffer (Modulo 97-10)   Für die Prüfzifferberechnung der IBAN sowie im strukturierten Verwendungszweck auf dem IPI-Beleg wird gemäss ECBS das Verfahren Modulo 97-10 (ISO 7064) angewendet. Die Prüfziffer ist stets ein zweistelliger, rein numerischer Begriff. Ihre Position innerhalb der IBAN und des strukturierten Verwendungszweckes ist fest vorgeschrieben. Im Falle der IBAN befindet sie sich für alle beteiligten Länder immer nach dem Ländercode an Position 3 und 4.  
R Rückweisung   Das Institut des Zahlers kann die Rückweisung (Reject) eines Einzugs im Lastschriftverfahren oder einer Zahlung im Überweisungsverfahren vor der Verrechnung aus technischen Gründen veranlassen oder weil es aus anderweitigen Gründen nicht in der Lage ist, den Einzug bzw. die Überweisung anzunehmen (R-Transaktion).  
R Roter Einzahlungsschein ES Unter einem Einzahlungsschein (ES) versteht man einen roten Einzahlungsschein von PostFinance, mit dem Geld auf ein Postkonto überwiesen werden kann.  
R R-Transaktionen   Eine Transaktion, die während des Zahlungsvorgangs in einer Ausnahmeverarbeitung resultiert, wird als R-Transaktion bezeichnet. Eine R-Transaktion bezeichnet einen Zahlungsvorgang, der von einem Zahlungsdienstleister nicht ordnungsgemäss ausgeführt werden kann oder in einer Ausnahmeverarbeitung resultiert, unter anderem wegen fehlender Mittel, eines Widerrufs, eines falschen Betrags oder eines falschen Termins, eines fehlenden Mandats oder eines falschen oder geschlossenen Zahlungskontos.  
S Single Euro Payments Area SEPA Die Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsraum) ist das Gebiet der EU/EWR-Länder und der Schweiz, in dem Bürger, Unternehmen und andere Wirtschaftsakteure Zahlungen in Euro tätigen und entgegennehmen können, unabhängig davon, ob diese innerhalb der Landesgrenzen oder darüber hinaus abgewickelt werden, und zwar zu gleichen Bedingungen und mit gleichen Rechten und Verpflichtungen – unabhängig vom jeweiligen Ort.  
S SEPA-Überweisungsverfahren   Das SEPA-Überweisungsverfahren ist das Zahlungsverfahren für die Abwicklung von Überweisungen in Euro im SEPA-Raum, wie es im entsprechenden Regelwerk (Rulebook) festgelegt ist.  
S SEPA-Lastschrift (SEPA Direct Debit) SEPA-DD Mit dem SEPA-Lastschriftverfahren (SEPA Direct Debit) kann der Zahlungsempfänger (ZE) Forderungen in Euro bei seinem Kunden elektronisch im SEPA-Raum (inkl. Schweiz) einziehen. Der Zahlungspflichtige (ZP) kann mit dieser Lösung schnell und unkompliziert bezahlen. 
S SEPA-Basislastschrift (SEPA Core Direct Debit) SEPA-DD Core Das SEPA-Basislastschriftverfahren mit Widerspruchsrecht ist das Zahlungsverfahren für die Abwicklung von Lastschriften in Euro von Firmenkunden zulasten von Konsumenten im SEPA-Raum, wie es im entsprechenden Regelwerk (Rulebook) festgelegt ist.
S SEPA-Firmenlastschrift (SEPA B2B Direct Debit) SEPA-DD B2B Das SEPA-Firmenlastschriftverfahren ohne Widerspruchsrecht ist das Zahlungsverfahren für die Abwicklung von Lastschriften in Euro im SEPA-Raum für Firmenkunden als Zahlungsempfänger und Zahler, wie es im entsprechenden Regelwerk (Rulebook) festgelegt ist.
S Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication SWIFT Genossenschaftliches Unternehmen internationaler Banken, das ein globales Telekommunikationsnetz betreibt sowie Standards für die elektronische Zusammenarbeit definiert.
S Swiss Infrastructure and Exchange SIX Die SIX Group AG ist die Betreiberin der schweizerischen Finanzplatzinfrastruktur.
S Swiss Interbank Clearing SIC Swiss Interbank Clearing (SIC) ist das zentrale elektronische Schweizer Zahlungssystem, über das die teilnehmenden Finanzinstitute ihren Grossbetrags- und Massenzahlungsverkehr in Schweizer Franken in Echtzeit abwickeln.
S Straight-Through-Processing-Rate STP-Rate Eine Straight-Through-Processing-Rate (STP-Rate) besagt, wie viel Prozent der Transaktionen in einem Prozess vollautomatisch verarbeitet werden können. Gemäss der Swiss STP-Resolution (seit 2007) liegt eine STP-Transaktion dann vor, wenn sie nach Generierung und Weiterleitung durch sämtliche involvierten Zahlungssysteme ohne manuelle Eingriffe an das Institut des Zahlungsempfängers avisiert werden kann.  
U UNIFI   UNIFI steht für Universal Financial Industry Message Scheme und ist ein Synonyme von ISO 20022.
X XML   Extensible Markup Language wird im ISO-20022-Standard angewandt (www.w3.org/XML). Dies ist der künftige Standard für die elektronische Erteilung von Zahlungsaufträgen (heute ist es der DTA-Standard).
X XML Schema Definition XSD Ein XML-Schema beschreibt die Elemente und den Aufbau einer XML-Datei.
Z Zahlung   Auch «Payment Instruction» genannt, bezeichnet eine einzelne Gutschrift an einen Begünstigten und bildet damit die kleinste Abwicklungseinheit im Zahlungsverkehr. Im papiergebundenen Zahlungsverkehr wird dafür oft auch der Begriff «Beleg» verwendet. Mehrere Zahlungen können zu Zahlungsaufträgen zusammengefasst werden. Im Kontext von ISO 20022 werden Zahlungen bei der Einreichung mittels pain.001 auf C-Level abgebildet.
Z Zahlungsauftrag   Mehrere Zahlungen (Einzelzahlungen) können zu einem Zahlungsauftrag zusammengefasst werden. Im Kontext von ISO 20022 werden Zahlungsaufträge im pain.001 auf B-Level abgebildet. Oft wird auch abkürzend nur von «Auftrag» gesprochen, deshalb wird das B-Level des pain.001 auch Auftragslevel genannt.
Z Zahlungsfile   Ein Zahlungsfile bezeichnet die technische Einheit, mit der ein Zahlungspflichtiger seine Zahlungsaufträge zur Abwicklung einreicht. Im Kontext von ISO 20022 entspricht dies dem A-Level.

 

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